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Raiffeisen-Handelsgenossenschaft Schöneck vertraut auf Collax V-Family

Tradition trifft Moderne

rhg-schoeneck-schild_300Eine Warenwirtschaft für die Zentrale und 14 Filialen, sicherer Zugriff von außen per VPN, eine konsistente und stets aktuelle Datenbasis – das waren die Anforderungen der Raiffeisen-Handelsgenossenschaft Schöneck an die neue IT-Umgebung. Die Basis sollte eine stabile, sichere und zukunftsfähige IT-Plattform bilden. Die Entscheidung fiel auf die Collax V-Family, die Virtualisierungs- und Hochverfügbarkeitslösung für kleine und mittelständische Unternehmen.

Dass Tradition und Moderne eine optimale Synthese bilden können, stellt die Raiffeisen-Handelsgenossenschaft Schöneck unter Beweis. Bereits im Jahr 1934 gegründet, verfügt die Raiffeisen-Handelsgenossenschaft Schöneck neben der Zentrale über weitere 14 Geschäftsstellen und Baumärkte in Sachsen und Sachsen-Anhalt. Dabei bietet das Traditionsunternehmen alle Produkte und Leistungen für Bauvorhaben – vom Neubau bis hin zur Modernisierung, Renovierung und Sanierung an. Zuverlässigkeit, Qualität und Preisbewusstsein stehen stets im Fokus des Baustoffhandels. Die Raiffeisen-Handelsgenossenschaft ist Gesellschafter des Verbunds „Eurobaustoff – Die Kooperation“, einer Vereinigung führender Fachhändler für Bauen und Renovieren.

Die Effizienz im Tagesgeschäft steigern
rhg-schoeneck-fahne_145Die weit ausgedehnte, gewachsene Filialstruktur der Raiffeisen-Handelsgenossenschaft war ein wichtiger Grund für die Modernisierung der IT-Infrastruktur. Bislang waren die Filialen nicht an die IT der Zentrale angeschlossen, jeden Abend haben diese entsprechend große Datenmengen – Kundendaten und Artikeldaten – für die Warenwirtschaft per ISDN an die Zentrale übertragen. Zusammen mit dem IT-Dienstleistungspartner NIT-Services suchte Erik Städter, der IT-Verantwortliche bei der Raiffeisen-Handelsgenossenschaft Schöneck eine neue Lösung.

Für die Modernisierung bei der Raiffeisen-Handelsgenossenschaft standen zunächst fünf neue Server plus Lizenzen für die notwendige Software, Klimatisierung, Verkabelung, etc. zur Debatte. Die Warenwirtschaft für den Baustoffhandel BDB Win von Megacom sollte auf den zentralen Servern laufen, die Filialen per Standleitung VPN auf die Software zugreifen.

Leistungsstarke, hoch verfügbare Lösung gesucht
Zusammen mit dem IT-Dienstleistungspartner NIT-Services entstand die Idee, neue Wege zu gehen und stattdessen eine virtualisierte, ausfallsichere Infrastruktur aufzusetzen. „Es schien uns sofort die effizientere und kostengünstigere Lösung zu sein, die fünf Server virtuell abzubilden“, erklärt Erik Städter, der IT-Verantwortliche bei der Raiffeisen-Handelsgenossenschaft Schöneck, „Dennoch musste ich mich erst in einer Teststellung ausführlich von der Machbarkeit und der Leistungsfähigkeit einer virtualisierten Infrastruktur überzeugen.“

Klare Entscheidung nach ausführlicher Evaluierung
NIT-Services aus Münster empfahl die Lösung Collax V-Family für die Virtualisierung und Hochverfügbarkeit. Das Lösungspaket besteht aus drei Komponenten: Collax V-Cube ist ein leistungsstarker Virtualisierungsserver für den Betrieb der virtuellen Maschinen auf den Servern. Dabei greifen die virtuellen Maschinen direkt auf die Prozessoren zu und bieten damit maximale Performance. Die zweite Komponente der Lösung, Collax Inter-V, verbindet die Collax V-Cubes zu einem Cluster. Sollte ein Server ausfallen oder ein Hardware-Fehler auftreten, sorgt Collax Inter-V dafür, dass die virtuellen Maschinen von einem Server auf einen anderen verschoben und wieder gestartet werden. Die dritte Komponente ist Collax V-Store, eine durchdachte, zentrale Lösung für die Speichervirtualisierung, die die Anschaffung eines kostenintensiven SANs unnötig macht. Collax V-Store sorgt automatisch dafür, dass alle Daten synchronisiert auf den Cluster-Nodes zur Verfügung stehen. Der IT-Betrieb ist damit ausfallsicher und hoch verfügbar. Erik Städter hat den Leistungsumfang der Virtualisierungs- und Hochverfügbarkeitslösung genau unter die Lupe genommen: „Unsere wichtigsten Anforderungen waren es, den Administrations- und Wartungsaufwand deutlich zu senken und eine IT-Umgebung in der Zentrale zu schaffen, die zuverlässig arbeitet und stabil ist. Wir haben die Collax V-Family ausführlichen Tests unterzogen und wir sind vom Leistungsumfang der Software überzeugt.“

rhg-schoeneck-markt_400Umsetzung nach Plan
Zusammen mit NIT-Services hat Erik Städter die virtualisierte IT-Infrastruktur dann umgesetzt. Die erste Projektumsetzung war nach nur wenigen Tagen abgeschlossen. Schritt für Schritt hat der IT-Verantwortliche Erik Städter zunächst die Zentrale auf die Server migriert und dann die einzelnen Filialen angebunden. Mit NIT-Services aus Münster hat die Raiffeisen-Handelsgenossenschaft erfahrene IT-Spezialisten an der Seite. Das Unternehmen ist Collax Certified Support Partner sowie Collax Gold Partner. Die IT-Spezialisten arbeiten seit sechs Jahren mit Collax zusammen und schätzen die Lösungen des Unternehmens: „Wir haben langjährige Erfahrungen mit Open-Source-basierenden Infrastruktur-Lösungen. Als wir einen Anbieter für unser Lösungsportfolio suchten, konnten wir feststellen, dass Collax für kleine und mittelständische Unternehmen das umfassendste Leistungs- und Funktionsangebot bietet“, erläutert Detlev Bonkamp, Geschäftsführer von NIT-Services.

Sichere Verbindungen, flexible Kommunikation
Neben der Collax V-Family nutzt die Raiffeisen-Handelsgenossenschaft auch den Collax Business Server sowie die Collax Zarafa Groupware. Der Collax Business Server ist eine All-in-One-Lösung, die alle grundlegenden Netzwerk-, Kommunikations- und Sicherheitsfunktionen abdeckt. Hierzu zählen E-Mail-, File-, Web-, Backup-, Fax-, Datenbank-Server, Firewall, VPN-Tunnel, Virenschutz und mehr. Bei der Raiffeisen-Handelsgenossenschaft kommt der Collax Business Server als Internet-Gateway und E-Mail-Server zum Einsatz. Die Collax Zarafa Groupware ist die Kommunikations- und Kollaborationsplattform der Raiffeisen-Handelsgenossenschaft und bietet neben der E-Mail-Kommunikation auch Gruppenkalender, Aufgabenverwaltung sowie Adress- und Dokumentenverwaltung.

 

Die Fakten:

Herausforderung:
Modernisierung der gesamten Infrastruktur
Schaffung einer zentrale IT-Plattform für die Zentrale und 14 Filialen
Maximale Performance und Verfügbarkeit

Lösung:
Collax V-Family
Collax Business Server
Collax Zarafa Groupware

Nutzen:
Stabilität und Zuverlässigkeit
geringe Betriebskosten
geringer Administrations- und Wartungsaufwand
skalierbare Plattform für den künftigen bedarfsorientierten Ausbau

NIT-Services:
Das im Jahr 1992 gegründete Unternehmen mit heute fünf Mitarbeitern bietet alle IT- und TK-Dienstleistungen aus einer Hand – von der Planung und Projektierung bis hin zur Umsetzung, Administration und Wartung von IT-Infrastrukturen und Kommunikationssystemen (Managed Services). Die Themenbereiche, die NIT-Services abdeckt, reichen von Betriebs- und Kommunikationssystemen über Informations- und Internetsicherheit bis hin zu Groupware und CRM.

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Aus der Praxis

Die Stadt Lengerich richtet ihre Kommunikation mit Zarafa neu aus.

Stadtverwaltung-300Die E-Mail-, Kalender- und Adressen-Verwaltung sollte mit der Einführung einer neuen Groupware auf die Zukunft ausgerichtet werden. Für die Übernahme von 100 GB 
Daten stand nur ein Wochenende zur Verfügung.

Ausgangssituation
Die Stadt Lengerich setzte seit 1998 bis zum Projektstart den David-Server V8+ von Tobit als Unified Communication-Lösung ein.  Betrieben wurde der David-Server auf einem Novell Netware Server. Da die neue Produktpolitik der Firma Tobit weder die Unterstützung von Novell- noch von Linux-Systemen beinhaltet, sah die IT-Leitung die Notwendigkeit den David-Server abzulösen. Der Betrieb der Software auf der Basis eines Windows-Betriebssystems war nicht gewünscht.

Projektziele und -Planung
Der David-Server sollte von einer Groupware-Lösung abgelöst werden, die folgenden Anforderungen gerecht wird:

  • Betrieb auf einem Linux-System
  • Einbindung in das eDirectory
  • leistungsstarkes Web-Frontend für einen flexiblen Zugriff auf E-Mails, Adressen, Kontakte usw.

Weiterhin sollte der komplette Datenbestand an einem Wochenende übernommen werden. Die IT-Leitung hatte dazu die Groupware Zarafa als mögliche Alternative erkannt und NIT-Services als Partner von Zarafa zur Beratung hinzugezogen. NIT-Services konnte die Stadt Lengerich von der vollumfänglichen Erfüllung sämtlicher Anforderungen überzeugen. Anfang  September 2010 wurde dann NIT-Services mit der Projektierung beauftragt. In enger Zusammenarbeit mit dem Fachbereich 10 (Zentrale Dienste) der Stadt Lengerich wurde ein Konzept erarbeitet und  umgesetzt.

Umsetzung
Als Hardware wurde ein Komplettsystem des Herstellers Rombus mit folgenden Eckdaten gewählt:

  • 2 Intel XEON E5620 Prozessoren
  • 12 Gbyte RAM
  • 4 SAS Festplatten im RAID 10 Verbund.

Die Wahl des Betriebssystems fiel auf den SUSE Enterprise Server SLES 10, auf dessen Basis ein Postfix E-Mail-Server für die Zustellung der Emails eingesetzt wird.

Als Instrument einer zentralisierten Verwaltung der Benutzer dient bei der Stadt Lengerich der Verzeichnisdienst 
eDirectory. Der Zugriff auf das eDirectory erfolgt über das Lightweight Directory Access Protocol (LDAP). Da die Groupware Zarafa die Benutzerverwaltung über lokale Authentifizierungsdateien, seine eigene MySQL-Datenbank oder das LDAP abbilden kann, stand einer Einbindung in das eDirectory nichts im Wege. Dadurch erfolgt die Benutzerverwaltung im eDirectory in gewohnter Weise.

Als Projektpartner wurde der Dienstleister CatWorkx/Hamburg gewonnen, um die Integration in den Verzeichnisdienst zu übernehmen. Der Datenbestand der Tobit-Installation umfasste  ca. 100 GB zu migrierende Daten in Form von 
Faxen, Adressen, Terminen und E-Mails.

Die Datenübernahme vom David-Server zur Zarafa Datenbank konnte mithilfe des Konverters T2Ex durchgeführt werden. Aus Gründen der Perfomance erfolgte die Migration nicht ausschließlich mit der Software T2Ex. Die Software kam zum Einsatz, um aus der Tobit-
Archive-Struktur benutzerbezogene PST-Dateien (E-Mailablagedatei von Outlook) anzulegen. Diese PST-Dateien wurden mit dem Migrationstool von Zarafa als Stapelverarbeitung auf einem weiteren Arbeitsplatzrechner zum Groupware-Server übertragen. Durch den getrennten Zugriff auf die E-Mailsysteme 
(Tobit und Zarafa) über zwei Arbeitsplatzrechner konnte eine deutliche Steigerung der Perfomance bei der Datenübernahme erreicht werden. Innerhalb eines Wochenendes wurden somit sämtliche Daten auf den Groupware-Server übertragen.

Das Ergebnis
Nach Inbetriebnahme des Zarafa-Servers wurde ein nahtloser Übergang zur Nutzung des Datenpools mit Outlook erreicht. Bis zum unternehmensweiten Ausrollen der Software Outlook stand sofort der Zugriff auf die E-Mail-, Adress- und Kalenderdaten über das Zarafa Web-Frontend zur Verfügung. Dank der am Design von Outlook angelehnten Web-Oberfläche Zarafa-Web-Access fällt ein Wechsel dem Benutzer nicht schwer.

Mit der Umstellung auf die Groupware von Zarafa steht der Stadtverwaltung Lengerich jetzt ein zukunftsorientiertes Kommunikationssystem zur Verfügung. Die Performance übertraf bei Weitem unsere Erwartungen. Durch die Einbindung in unser eDirectory erfolgt die Verwaltung mit den bereits etablierten Werkzeugen“ so Jens Lindemann, IT-Administrator der Stadtverwaltung Lengerich.

NIT-Services
NIT-Services versteht sich als Volldienstleister für IT-Lösungen und bietet im Rahmen einer erweiterten Systempflege verbesserte Wartungs- und Administrationsleistungen:
NIT-Managed-Services bieten ein kundenorientiertes Konzept zur Aufrechterhaltung der Betriebsbereitschaft der betreuten IT und damit Investitionsschutz und Betriebssicherheit.

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Einfach Professionell

Modernes EDV-Systemmanagement

Der EUROBAUSTOFF-Gesellschafter Firma Dobermann, Münster, beabsichtigte seine EDV-Landschaft zu modernisieren und setzte dabei auf die Vorteile von zentral verwalteten EDV-Prozessen. Der IT-Dienstleister NIT-Services übernahm die Konzeption, Einrichtung und Teile der Systemverwaltung.

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Anforderungen

Die über viele Jahre gewachsene EDV-Struktur war umständlich und aufwändig zu administrieren. Eine zentrale und übersichtliche Kontrolle und Steuerung aller EDV-Prozesse sollte den bisherigen Zustand ersetzen.

Die EDV-gestützte Zusammenarbeit bei Emails, Kalender- und Terminverwaltung sowie zentrale Adressenlisten sollten eingerichtet werden. Durch Einsatz sogenannter Groupware musste auch ein mobiler Zugriff auf Emails, Kalender- und Adressen möglich sein, um z. B. Baustellenleiter einen sicheren und schnellen Zugriff zu erlauben (Blackberry-Funktionalität).

Hohe Datensicherheit und eine ständige Kontrolle über Vorfälle mussten gewähleistet sein. Auch die gesetzlichen Anforderungen an die EDV, wie beispielsweise die Archivierungspflicht galt es zu berücksichtigen.

Einheitliche Softwarestände auf allen PC´s – zentral kontrolliert und zentral mit Updates zu aktualisieren, waren eine weitere Forderung der Geschäftsführung.

NIT-Services wurde beauftragt, mit einem zukunftsfähigen Konzept, einer leicht zu bedienenden zentralen Verwaltung der EDV-Systeme und die bestmögliche Verfügbarkeit der gesamten EDV zu erreichen.

Lösung

Nach Bestandsaufnahme und Analyse wurde daraufhin der Neubedarf von Hardware und die Auswahl der Software festgelegt. Durch sorgfältige Planung mußte erreicht werden, dass der laufende Betrieb nicht beeinflußt wurde.

Umgesetzt wurden die Anforderungen mit einem speziell für die EUROBAUSTOFF-Gesellschafter ausgearbeiteten Lösungspaket:

  • ein Collax-Server als Plattform 
  • firmenübergreifende Zusammenarbeit mit Email, Kalender, Adressen, Aufgaben gewährleistet die Groupware Zarafa als Ersatz für Exchange 
  • Sicherheit aller Daten mit Virenschutz von Kaspersky Anti Virus 
  • Emailarchivierung mit dem Collax Modul Mail Archiv 
  • zentrale Windows Update-Dienste über einen kostenfreien WSUS-Server

In einem ersten Schritt wurde das vorhandene Internetgateway gegen einen Collax-Business-Server ausgetauscht. NIT-Services lieferte den Collax Business-Server vorkonfiguriert an Fa. Dobermann aus, somit konnte das System sofort seine Arbeit aufnehmen.

Beim Email-System wurde ein zweigleisiges Konzept umgesetzt:
Einerseits nutzen Anwender das Email-System ausschließlich zur Kommunikation, andere Benutzer benötigen für Ihre Arbeit das Leistungsspektrum eines Groupware-Systems (Email, Kalender, Kontakte, Aufgaben, mobiler Daten-Zugriff, Gruppenbildung) wie es mittels Outlook zur Verfügung steht.

Der Collax-Business-Server deckt beide Anforderungen ab:
Zur reinen Emailkommunikation steht der integrierte Email-Server bereit. Benutzer von Outlook bedient der Collax Business Server über ein weiteres Software-Modul: den Zarafa-Server. Die Verwaltung erfolgt auch hier über eine zentrale Oberfläche.

Eine aufwändige Exchange Implementation (seperater Server, 64-Bit Betriebssystem, Windows Server 2008) entfiel, die geschickte Lizenzierung (reine Mail-Benutzer / Outlook-Benutzer) sparte Lizenzgebühren.

In einem weiteren Schritt wurde der inzwischen in die Jahre gekommene Windows 2003 Server modernisiert. Mittels einer Imaging-Software konnte ein reibungsloser Umzug auf die neue Hardwareplattform durchgeführt werden. Nicht mehr erforderliche Software wurde entfernt, das Backup-System an die neuen Plattenkapazitäten angepasst.

Mit der Inbetriebnahme der neuen Hardwareplattform setzt NIT-Services das Virenschutzkonzept auf eine neue gemeinsame Basis: Kaspersky Antivirus.

Dem Administrator stehen mit dieser Lösung nun sämtliche Informationen zum Schutzniveau des Netzes an einer Stelle zentral zur Verfügung. Schnittstellen zur Monitoring-Software-Lösungen bieten Möglichkeiten zum Auslagern der Überwachung bei NIT-Services (NIT-Managed-Services).

Vorhandene EDV-Systeme, in diesem Fall ein Mail- und Fax-System mit Anbindung an ein Linux-Warenwirtschaftssystem, wurden auf eine Virtualisierungsplattform im Windows Server migriert, um so den Einsatz teurer Netzwerk-Lizenzen oder die Anpassung vorhandener Systeme an neue Software-Lösungen zu vermeiden.

Fazit

Die Erneuerung des EDV-Systems wurde in kurzer Zeit durchgeführt. Die Firma Dobermann betreibt nun ein modernes EDV-Systemmanagement das zukunftssicher ist. Erreicht wurden:

  • Höchste Datensicherheit, 
  • größte Systemstabilität und 
  • bestmögliche Verfügbarkeit.