Die wichtigsten technischen Funktionen des Collax Inter-V im Überblick:
- Einfache Installation
- Zentrale Verwaltungsoberfläche
- Hochverfügbarkeit
- Live-Migration
- SAN Unterstützung
- Bündelung von Netzwerkverbindungen
Einfache Installation
Die Einrichtung des Clusters geschieht fast automatisch. Über einen Schritt-für-Schritt-Assistenten müssen lediglich die Grundinformationen der am Cluster beteiligten Nodes angegeben werden - fertig.
Die Installation erfordert kein detailliertes Cluster-Know-how, sondern lediglich Basis-Administrationskenntnisse.
Zentrale Verwaltungsoberfläche
Die Verwaltungsoberlfäche ist in das Modul Collax Inter-V integriert. Man benötigt keine zusätzliche Hardware oder Software.
Die Verwaltungsoberfläche des Clusters ermöglicht die komplette Kontrolle über den ganzen Cluster:
- Administration und Monitoring aller Collax V-Cubes
- Überwachung der Arbeitsleistung der Hardware
- Änderung der Einstellungen
- Erstellung und Hinzufügen von neuen virtuellen Komponenten
- Etc.
- Administration und Migration aller virtuellen Server, die auf dem Collax V-Cube laufen
- Monitoring der Arbeitsleistung der virtuellen Maschinen
- Änderung der Einstellungen der virtuellen Maschinen (z.B. Speicher, CPS, Disk etc.)
- Änderung des Status der virtuellen Maschine (z.B. Herunterfahren, Neustart etc.)
- Kompletter Remote-Zugriff auf alle virtuellen Server
- Administration und Migration der Cluster (Collax Inter-V)
- Verschieben der virtuellen Server von einer Maschine auf die andere (Live-Migration)
- Abgesicherte Remote-Verwaltung von jedem PC mit Browser
- Nutzung des Browser eines beliebigen Laptops/PCs und Vergabe von Zugriffsrechten an Administratoren
- Keine Installation einer Client-Software notwendig
- Höchste Flexibilität
Alle virtuellen Server, die auf einer Clusterlösung (Collax V-Cube und Collax Inter-V) laufen, sind hochverfügbar. So werden beim Ausfall eines Nodes die virtuellen Server des betroffenen Nodes automatisch auf eine andere Maschine im Cluster übertragen. Die virtuellen Server können so ohne Unterbrechung weiterlaufen. Da auf einen gemeinsamen Festplattenverbund zugegriffen wird, stehen auch nach dem Failover den Anwendern alle Daten zur Verfügung.
Die Live-Migration erlaubt es virtuelle Maschinen im Betrieb von einem Node im Cluster auf einen anderen zu schieben. Dabei werden alle Funktionen zu jedem Zeitpunkt weitergeführt. Insbesondere bleiben auch alle Netzwerkverbindungen bestehen. Der Anwender merkt vom Umzug nichts. Ebenfalls werden auch die direkten Konsolenzugriffe per VNC ohne Unterbrechung durchgeführt.
Sobald alle virtuellen Maschinen von einer physikalischen Maschine verschoben wurden, kann diese nun ohne Bedenken für Reparaturen, Updates oder Wartungen genutzt werden. Später wird sie wieder in das Cluster integriert und die virtuellen Server zurück verschoben.
Um die Hochverfügbarkeit und die Live Migration zu gewährleisten, muss der Cluster über einen gemeinsamen Storage-Bereich verfügen. Die Collax V-Family unterstützt zwei Methoden:
- iSCSI SAN - Speicherplatz wird innerhalb des Netzwerks angeboten
- Collax V-Store - Eine innovative Embedded SAN-Technologie von Collax: hocheffizient, kostengünstig und es ist keine zusätzliche Hardware erforderlich (siehe auch Collax V-Store)
Durch die Bündelung von Netzwerkverbindungen mit kostengünstigen 1-GBit-Komponenten lässt sich die Bandbreite der Nodes unkompliziert steigern. Erreicht werden so Übertragungsraten, die sonst teure 10-GBit oder vergleichbare Technologien voraussetzen würden. Auch hier ist die Einrichtung über das Cluster Management einfach und schnell zu erledigen.
Die wichtigsten technischen Funktionen des Collax Inter-V im Überblick:
Einfache Installation
Die Einrichtung des Clusters geschieht fast automatisch. Über einen Schritt-für-Schritt-Assistenten müssen lediglich die Grundinformationen der am Cluster beteiligten Nodes angegeben werden - fertig.
Die Installation erfordert kein detailliertes Cluster-Know-how, sondern lediglich Basis-Administrationskenntnisse.
Zentrale Verwaltungsoberfläche
Die Verwaltungsoberlfäche ist in das Modul Collax Inter-V integriert. Man benötigt keine zusätzliche Hardware oder Software.
Die Verwaltungsoberfläche des Clusters ermöglicht die komplette Kontrolle über den ganzen Cluster:
- Administration und Monitoring aller Collax V-Cubes
- Überwachung der Arbeitsleistung der Hardware
- Änderung der Einstellungen
- Erstellung und Hinzufügen von neuen virtuellen Komponenten
- Etc.
- Administration und Migration aller virtuellen Server, die auf dem Collax V-Cube laufen
- Monitoring der Arbeitsleistung der virtuellen Maschinen
- Änderung der Einstellungen der virtuellen Maschinen (z.B. Speicher, CPS, Disk etc.)
- Änderung des Status der virtuellen Maschine (z.B. Herunterfahren, Neustart etc.)
- Kompletter Remote-Zugriff auf alle virtuellen Server
- Administration und Migration der Cluster (Collax Inter-V)
- Verschieben der virtuellen Server von einer Maschine auf die andere (Live-Migration)
- Abgesicherte Remote-Verwaltung von jedem PC mit Browser
- Nutzung des Browser eines beliebigen Laptops/PCs und Vergabe von Zugriffsrechten an Administratoren
- Keine Installation einer Client-Software notwendig
- Höchste Flexibilität
Hochverfügbarkeit
Alle virtuellen Server, die auf einer Clusterlösung (Collax V-Cube und Collax Inter-V) laufen, sind hochverfügbar. So werden beim Ausfall eines Nodes die virtuellen Server des betroffenen Nodes automatisch auf eine andere Maschine im Cluster übertragen. Die virtuellen Server können so ohne Unterbrechung weiterlaufen. Da auf einen gemeinsamen Festplattenverbund zugegriffen wird, stehen auch nach dem Failover den Anwendern alle Daten zur Verfügung.
Live-Migration
Die Live-Migration erlaubt es virtuelle Maschinen im Betrieb von einem Node im Cluster auf einen anderen zu schieben. Dabei werden alle Funktionen zu jedem Zeitpunkt weitergeführt. Insbesondere bleiben auch alle Netzwerkverbindungen bestehen. Der Anwender merkt vom Umzug nichts. Ebenfalls werden auch die direkten Konsolenzugriffe per VNC ohne Unterbrechung durchgeführt.
Sobald alle virtuellen Maschinen von einer physikalischen Maschine verschoben wurden, kann diese nun ohne Bedenken für Reparaturen, Updates oder Wartungen genutzt werden. Später wird sie wieder in das Cluster integriert und die virtuellen Server zurück verschoben.
SAN Unterstützung
Um die Hochverfügbarkeit und die Live Migration zu gewährleisten, muss der Cluster über einen gemeinsamen Storage-Bereich verfügen. Die Collax V-Family unterstützt zwei Methoden:
- iSCSI SAN - Speicherplatz wird innerhalb des Netzwerks angeboten
- Collax V-Store - Eine innovative Embedded SAN-Technologie von Collax: hocheffizient, kostengünstig und es ist keine zusätzliche Hardware erforderlich (siehe auch Collax V-Store)
Bündelung von Netzwerkverbindungen
Durch die Bündelung von Netzwerkverbindungen mit kostengünstigen 1-GBit-Komponenten lässt sich die Bandbreite der Nodes unkompliziert steigern. Erreicht werden so Übertragungsraten, die sonst teure 10-GBit oder vergleichbare Technologien voraussetzen würden. Auch hier ist die Einrichtung über das Cluster Management einfach und schnell zu erledigen.
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