Kaspersky-News

Grundregeln für den sicheren Umgang mit
Smartphones

  • Binden Sie Ihre mobilen Geräte in Ihre Sicherheitsstrategie ein. Das Gerät sollte von Anfang an mit entsprechender Sicherheitssoftware wie einem Virenscanner mit Spam-Filter ausgestattet sein. Im Idealfall ist es Teil einer unternehmensweiten Sicherheitsarchitektur. Auch sollte die Nutzung der Endgeräte in verbindlichen Richtlinien des Unternehmens geregelt werden.
  • Verschlüsseln Sie die Daten im Endgerät und auf genutzten Speicherkarten. Bei Verlust des Endgeräts sind Ihre sensiblen Daten dann nicht für Dritte zugänglich. Spezielle Sicherheitssoftware kann Ihre Daten teilweise oder gänzlich verschlüsseln. Der Wert der Daten übersteigt oft den Wert des Geräts.
  • Sorgen Sie dafür, dass Ihre Mitarbeiter nur über eine verschlüsselte Verbindung auf Daten und Programme in Ihrem Firmennetzwerk zugreifen können. So verhindern Sie, dass Informationen während des Transports abgefangen werden können.
  • Schalten Sie insbesondere die Bluetooth- oder WLAN-Funktion des Endgeräts nur dann ein, wenn Sie sie bewusst nutzen. Über offene Bluetooth-Schnittstellen können Fremde relativ leicht und unbemerkt Ihre Daten auslesen.
  • Achten Sie auf ein sicheres Administrationskonzept für Ihre mobilen Endgeräte. So lassen sich Endgeräte nach einem Verlust aus der Unternehmenszentrale durch den Administrator deaktivieren. Das Gerät selbst verliert so für den Dieb seinen Wert, die Daten bleiben unerreichbar für Dritte. Ein Bestandsverzeichnis hilft, den Überblick über Benutzer und  Endgerätekonfiguration zu behalten.
  • Löschen Sie Ihre Daten sicher und vollständig, wenn Sie Ihr Endgerät ausmustern. Daten interner und externe Speicher können über Sicherheitssoftware zuverlässsig entfernt werden. Auch vor dem Einschicken defekter Endgeräte an den Hersteller sollten – soweit möglich – alle Daten gesichert und auf dem Endgerät gelöscht oder verschlüsselt werden.
Quelle: Kaspersky LAB
 

175 Prozent mehr schädliche Anhänge und massive Trojaner-Attacken

Im zweiten Quartal 2010 registrierte Kaspersky Lab im Vergleich zum ersten Quartal 175 Prozent mehr schädliche Anhänge in Spam-Mails. Insgesamt ging der Spam-Anteil im E-Mail-Traffic leicht zurück, lag aber immer noch bei 84,4 Prozent aller versandten E-Mails. Das beliebteste Ziel für Phishing-Attacken blieb PayPal. Facebook wird allerdings immer stärker attackiert.

Die von Spammern verschickten bösartigen E-Mails bestanden im zweiten Quartal 2010 zum größten Teil ausgefälschten Benachrichtigungen von sozialen Netzwerken, E-Mail-Diensten und anderen populären Websites wie Amazon oder Wikipedia. Die E-Mails erinnerten dabei stark an Phishing-Mails, die normalerweise vertrauliche Daten stehlen wollen. Hier landete der Anwender jedoch mit einem Klick auf den eingefügten Link auf einer gehackten Webseite, von der ein schädliches Skript auf seinen Rechner geladen wurde. Ein charakteristisches Merkmal dieser Versendung war das Vorhandensein entweder eines HTML-Anhangs oder eines Links, der den Anwender auf die mit den Schadprogrammen „Pegel“,„Iframe“ oder „Redirector“ infizierten Webseiten leitete. Im Juni entfielen 23,3 Prozent aller Schaddateien im E-Mail-Traffic auf den Trojaner „Pegel“.

Quelle: Kaspersky lab.mag 11.0

 

 
Kaspersky Anti-Virus for Mac von der Fachzeitschrift Mac Praxis ausgezeichnet

Kaspersky Anti-Virus for Mac hat den großen Vergleichstest von Antiviren-Programmen für Mac-Rechner in der Fachzeitschrift Mac Praxis (Ausgabe 3/2010) gewonnen. Dabei nahmen die Tester insgesamt sechs Mac-Sicherheitsprodukte unter die Lupe.
Das Ergebnis: Kaspersky Anti-Virus for Mac wurde neben der Lösung Virus Barrier X6 als Testsieger ausgezeichnet. Das Kaspersky-Programm wurde in der Kategorie 'Preis/Leistung' mit 'sehr gut' und in der Kategorie 'Qualität' mit 'gut' (Note 1,5) prämiert. Getestet wurden Rendering-Zeiten, Virenerkennung und Phising-Schutz der Sicherheitsprogramme. Kaspersky Anti-Virus for Mac überzeugte durch die einfache Bedienbarkeit und die sehr gute Performance. Mac Praxis bilanziert: 'Schnell, schlank, effektiv - das kennzeichnet den Kaspersky-Scanner'.

Detaillierte Informationen zu Kaspersky Anti-Virus for Mac hier zu finden.
 

Virenscanner für Profis

Die Zeitschrift Facts "Das Test- und Wirtschaftsmagazin fürs moderne Büro" testete im Juni 2010 sechs Virenscanner mit besonderem Augenmerk auf die Alltagstauglichkeit in Unternehmen. Kaspersky ging als Testsieger aus diesem Vergleich hervor.

Auszug: „Unter dem Namen „Open Space Security“ bietet der russische Hersteller Kaspersky Lab eine Kombination aus Schutzlösungen für sämtliche Knotenpunkte und Plattformen eines Netzwerks ... bestehend aus Workstations, Datei- und Mail-Servern, Groupware-Servern und mobilen Geräten. Letztere schließen sogar Smartphones und PDAs ein.
Für Administratoren bietet der Hersteller ein kostenloses „Administration Kit“ an. Hierarchische Administrationsstrukturen werden ebenso unterstützt wie die MySQL-Datenbank. Kaspersky betont den schonenden Umgang seiner Software mit Resourcen. ...
Komfortabel ist auch die Einbeziehung von Microsofts „Active Directory“. Meldet sich ein neuer Client im Netzwerk an, werden automatisch zuvor konfigurierte Kaspersky-Softwarepaketeauf dem Rechner installiert.“

Lesen Sie hier den kompletten Test.

016_021_FAC_0610_KB_SecuritySoftware_S16016_021_FAC_0610_KB_SecuritySoftware_S17

 

Critical Fix 1 für Kaspersky Administration Kit 8.0

Am 24. März 2010 hat Kaspersky Lab Critical Fix 1 für Kaspersky Administration Kti 8.0 (Version 8.0.2048) herausgegeben. Critical Fix 1 ist in das Installationspaket für Kaspersky Administration Kit 8.0 integriert.

Die Änderungen in Version 8.0.2090 (Kaspersky Administration Kit 8.0 Critical Fix 1) im Vergleich zur Version 8.0.2048 (Kaspersky Administration Kit 8.0) finden sie hier.

 
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